ORF-Beitrag vom 13.08.

14.08.2018

Link zum ORF-Beitrag ab Min. 18.56

 

Werbevideo mit F.A.N. für die Oberösterreichische Landesaustellung

14.08.2018

Zwischenberichte der 5. Woche

14.08.2018

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glücksblatt_32_2018_Römerboot.pdf
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Quelle Mostropolis

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Mostropolis Ardagger Markt online-Artike
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Quelle NÖN.at

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Online-Artikel NÖN.at 6.8.pdf
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Zwischenberichte 4. Woche

06.08.2018 (Update 19.8.)

"Die Römer kommen", anlässlich der Ankunft der F.A.N. in Ardagger hat hannespressl.blog einen ausführlichen - multimedialen - Bericht verfasst. Am 7.8. folgte noch ein weiterer von hannespressl.blog.

Ennshafen

05.08.2018

 

Fotobericht Schlögen 29.7.-1.8.

01.08.2018

Fotobericht Engelhartszell 28./29. Juli

01.08.2018

Medienspiegel "Die Rückkehr der Römerschiffe"

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Artikel der Roth-Hipoltsteiner Volkszeitung
HRV 27. Juli 18.pdf
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Mittelbayerische 19.Jul 2018.pdf
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Kronenzeitung 1.8.2018.jpg
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Mittelbayerische 28. Juli 2018.pdf
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Neuburger Rundschau 21.7.2018.pdf
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Donaufahrt: Fotobericht der ersten Woche

26.07.2018

Programm für die Donaufahrt (18.7.-21.8.) online (Stand: 24.7.)

25.07.2018

Erste Stationen sind Manching, Ingolstadt und Eining. Das Ende der Tournee markiert die Donaumündung ins Schwarze Meer im rumänischen Tulcea Mitte August.

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Plan für FAN Kopie 24.7.pdf
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BR-Beitrag zu den Schnelligkeitstests

11.07.2018

Der Bayerische Rundfunk hat die Tests der vergangenen Woche am Donnerstag begleitet und einen Video-Beitrag veröffentlicht: Link zur BR-Mediathek.

Pressespiegel zum 1. Markttag des Wissens

1. Markttag des Wissens und Jungfernfahrt

03. 05. 2018

Schlossgartenfest: FAN war auch dabei

26.06.2017

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Fast wie Ben Hur auf der römischen Galeere
Seiten aus FAU-Pressespiegel_19-05-2017.
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Bericht zum Bootsbau im Westfalen-Blatt Höxter am 16. Mai 2017

18.05.2017

 

Am 16. Mai wurde über das Bootsbauprojekt im Westfalenblatt Höxter berichtet. Zum download die PDF der FAU Pressestelle

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Bericht im Pressespiegel der FAU
Seiten aus FAU-Pressespiegel_16-05-2017-
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Studentischer Bericht zur DPA über das Bootsbauprojekt

10.05.2017

Es freut mich nun auch einen Teil zur Öffentlichkeitsarbeit für das Projekt beitragen zu dürfen. Zunächst stelle ich mich kurz vor: Ich bin 19 Jahre alt und studiere im zweiten Semester Politikwissenschaft und Geschichte. Im Anhang befinden sich zwei Bilder, auf einem bin ich zu sehen, während ich einen Teil des Kiels gehobelt habe, das andere zeigt das Boot (Stand: letzte Woche Mittwoch). Beide Bilder sind von mir aufgenommen worden.

 

Ich denke, es ergibt Sinn am Anfang zu beginnen. Ich wurde durch einen Freund auf das Projekt aufmerksam gemacht und bin zu einer Infoveranstaltung im letzten Semester gegangen. Da ich die Idee sehr interessant fand und mein Stundenplan es zugelassen hat, bin ich dann auch direkt zum Helfen zum Bauplatz gekommen. Seitdem bin ich regelmäßig vor Ort und helfe mit.

 

Besonders interessant finde die Ausgefallenheit des Projekts. Jährlich wird in der Zeitung über die Rennwägen der Technischen Fakultät berichtet, aber noch nie habe ich etwas über den Nachbau eines antiken Bootes gelesen. Es ist also etwas Besonderes für mich an einem so seltenen Projekt mithelfen zu können. Meine Begeisterung für das Boot beschränkt sich aber nicht nur auf die „Idee“. Auch das praktische Arbeiten ist für mich als Stadtkind ohne großen „schreinerischen“ Hintergrund etwas Neues und Spannendes. Es macht Spaß, ich lerne etwas Praktisches fürs Leben und es ist eine angenehme Abwechslung zum Unialltag, der bekanntlich vornehmlich den Kopf beansprucht.

 

Es gibt parallel zum Bau eine Vortragsreihe. In dieser stellen verschiedene Wissenschaftler ihre Ergebnisse zu Themen wie dem Aufbau des Bootes oder der Bemalung antiker Schiffe vor. Da sich aber die Termine mit meinen Schichten in der „Werft“ überschneiden, hatte ich bisher nicht die Möglichkeit einen der Vorträge zu besuchen.

 

Auf der Baustelle übernehme ich, wie die anderen Helfer auch, die Aufgaben, die gerade anliegen. Diese Aufgaben drehen sich in erster Linie um das Bearbeiten von Holz (tragen, sägen, hobeln, bohren, schrauben usw.), aber auch der Aufbau des Bau-Zelts war ein größerer Block am Anfang der Bauzeit. Um etwas präziser zu werden: Ich habe beim Bau verschiedenster Hilfsgüter, wie Arbeitstische, einem Carport oder einem Gestell für Big-Bag-Müllsäcke, mitgeholfen. Am Boot selbst kommt der größte Arbeitsaufwand erst noch. Wenn wir beginnen die Planken zu sägen, hobeln, biegen und anschließend an das Boot zu nageln, werden ich den größten Teil meiner Arbeitszeit am eigentlichen Boot verbringen. Um ein Missverständnis zu vermeiden, möchte ich darauf hinweisen, dass der Bau ohne die langen Vorbereitungsarbeiten nicht möglich wäre.

 

 

Am Bootsbau beteilige ich mich rein ehrenamtlich. Es gibt zwar Möglichkeiten, den Bau direkt in Form von Seminaren und Übungen mit dem Studium zu verbinden, aber auf diese verzichte ich vorerst, da ich in erster Linie an dem praktischen Erlebnis Spaß habe und die Angebote an Seminaren sich momentan nicht mit meinem Studienverlaufsplan decken. 

Bericht im Donaukurier zur 3D-Dokumentation in Manching

10.04.2017

Im Donaukurier vom 24. März 2017 wurde ein längerer Artikel über die dreidimensionale Dokumentation der Römerschiffe von Oberstimm abgedruckt. Den Artikel können Sie hier nachlesen. 

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Donaukurier - Hochtechnologie der Zeitenwende
Bericht im Donaukurier über die 3D-Dokumentation der Römerschiffe von Oberstimm
Donaukurier-20170324_030-Hochtechnologie
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Funklust Beitrag: Rudern wie die Römer. Die FAU baut ein Schiff

06.02.2017

Die multimediale studentische Initiative funklust der Friedrich-Alexander-Universität hat einen dreiminütigen Audio-Beitrag zum Schiffsbau-Projekt auf ihrer Internetseite geschaltet. Sie können den Beitrag hier anhören.

Holzanlieferung erfolgt

24./25.01.2017

Logistische Meisterleistung: Die im Dezember gefällten Hölzer wurden nun zum Bauplatz transportiert. Das Gelände des Instituts für Sportwissenschaften der Universität Erlangen hat nur eine schmale Einfahrt, durch die LkW-Fahrer die Hölzer sicher abgeliefert hat. Dort werden die für den Bau des Römerbootes benötigten Hölzer nun überwintert und die Werkstätten bis April eingerichtet. Den richtigen Lagerplatz haben die Techniker der Sportwissenschaften um Herrn Ruhland bereits eingerichtet.

Bauplatz für das Römerboot gefunden

Für den Bau des Römerbootes wird Platz benötigt. Dank dem Institut für Sportwissenschaft (Prof. Dr. Guido Köstermeyer) der Universität Erlangen ist dieser nun gefunden: In der Hartmannstraße 120 kann ab April der Baubeginn des Römerbootes starten.

Informationsveranstaltung zum Bootsbau

18.01.2017

An der Friedrich-Alexander Universität Erlangen-Nürnberg stellte der Projektleiter Prof. Dr. Boris Dreyer nochmals den geplanten Bootsbau vor. Projektrealisierung, Baubeginn und Organisation der Helfer waren ebenfalls ein zentrales Anliegen der Veranstaltung. Schüler, Studenten und Interessierte konnten ihre Fragen stellen und sich anschließend als Teilnehmer anmelden.

Vortrag über die Bootswracks von Oberstimm

17.01.2017

Wie bauten die Römer ein Boot? Woher wissen wir das? Was muss man bei einem Bootsbau beachten?

 

Diesen und vielen weiteren Fragen stellte sich der Experte Dr. Ronald Bockius (RGZM Mainz) in seinem Vortrag "Die Bootswracks von Oberstimm - ungewöhnliche Zeugen römerzeitlicher Binnenschifffahrt".  Diese Fragestellungen und vor allem die Bootswracks von Oberstimm sind für den geplanten Bau des Römerbootes von großer Bedeutung. Schiffsbau, Rudertechniken und Holzverarbeitung gehen dabei Hand in Hand, das eine beeinflusst auch das andere. Die wissenschaftlichen Erkenntnisse aus Oberstimm sollen an der FAN, welche ein Nachbau der Oberstimmer Boote wird, auch in der Praxis getestet werden.

Zuschneiden und Trockhnung der Hölzer für das Römerboot

22.12.2016

Planken, Riemen, Duchten - Hölzer werden auf verschiedenste Arten für den Bootsbau gebraucht. In Zusammenarbeit mit dem Sachverständigen Klaus Roder (IHK München) erfolgte am Donnerstag den 22.12.16 der Zuschnitt der Hölzer für das geplante Römerboot im Sägewerk Hoffmann GmbH bei Cadolzburg. Die zuvor vom Bootsbauer ausgesuchten Hölzer werden unter Aufsicht vom Sägewerksleiter Walter Dietrich und Professor Boris Dreyer zugeschnitten und im Anschluss daran wurde das Holz - je nach Art für eine bestimmte Zeit  in die Trockenanlage gebracht.

Holz fällen für das Römerboot

15.12.2016

Für den geplanten Bau eines römischen Patrouillenbootes anlässlich des 275-jährigen Jubiläums der Friedrich-Alexander Universität Erlangen - Nürnberg 2018 wird eine Menge Holz benötigt. Die Forschergruppe um Professor Dr. Boris Dreyer möchte auf Basis eines gefundenen Schiffswracks aus Oberstimm bei Manching ein römisches Patrouillenboot in Originalgröße nachbauen. Das Boot soll 16m lang und 2,7m breit werden, dafür werden 14 Baumstämme aus Eiche, Fichte und Tanne benötigt.

 

Althistoriker Prof. Boris Dreyer stellt das Projekt vor.
Althistoriker Prof. Boris Dreyer stellt das Projekt vor.

In Zusammenarbeit der FAU und dem Bayerischen Staatsforst fand am Donnerstag den 15.12.16 ein Treffen zum ersten Holzschlag im Nürnberger Staatsforst statt. Vor Ort waren Herr Schießl und Herr Dr. Pröbstle vom Staatlichen Forstamt Erlangen, sowie Herr Blank vom Forstbetrieb Nürnberg mit seinen Forstarbeitern. Das Interesse war groß – nicht nur von Seiten der Universität, wie dem Altkanzler Schöck, Frau Schnetz, von der FAU Forschungsförderung sowie Frau Mangelkramer und Frau Ohrmann von der Marketingabteilung und dem Lehrstuhl für Fertigungstechnologie, sondern auch die Presse war zahlreich erschienen.

 


Eine neue Situation für alle: Förster fällen in Bayern eigentlich kein Holz für Boote. Für die FAU machen sie nicht nur gerne eine Ausnahme, sondern stellen auch das Holz kostenlos zur Verfügung. Nach einleitenden Worten von Herrn Dreyer und Herrn Blank, erklärt der Bootsbauer Herr Röder zunächst wie man den richtigen Baum für den Kiel auswählt. Der Kiel ist das wichtigste Holz des Bootes, sozusagen das „Rückgrat“ des Bootes. Eine kerzengerade Eiche mit einer Länge von ca. 30m wird für den Kiel ausgewählt.

 

Bootsbauer Röder erläutert die Wahl der Bäume.
Bootsbauer Röder erläutert die Wahl der Bäume.

Kontrolliert und wie geplant fällt die Eiche auch in die richtige Richtung – doch zuvor trifft sie auf einen Archäologen in römischer Legionärsrüstung, der den ersten Schlag macht. Danach geht es mit der modernen Kettensäge weiter.

 

Nicht nur der Stamm, sondern auch die Äste der Eiche werden für den Schiffsbau benötigt. Ruder und Sitzbänke für ca. 20 Ruderer werden gebraucht und dafür sollen die Äste verarbeitet werden. Doch zunächst werden die Hölzer getrocknet und zugeschnitten. Auch hier stellt der bayerische Staatsforst den benötigten Platz bereit.


Ab April 2017 soll der Bau des Bootes FAN „Fridericiana Alexandrina Navis“ an der Universität Erlangen beginnen. Gemeinschaftlich wollen die Institute der Alten Geschichte, Vor- und Frühgeschichte, Sportwissenschaften und dem Lehrstuhl für Fertigungstechnologie zusammen mit Schülern und Studierenden bauen. Ziel ist es 2018 die Donau entlang zu rudern. Forschungsfragen dabei sind z.B. Rudertechnik, Fahrtüchtigkeit und Schnelligkeit des Bootes, passend zum Unijubiläumsmotto „Wissen in Bewegung“.